Kunst- und Werkerziehung

Dozentinnen: Lotte Geiling, Eva Wawatschek und Manuela Brummer

 In der Kunstpädagogik sollen unsere Studierenden ihre eigenen künstlerischen Fähigkeiten wieder entdecken und Spaß am künstlerischen Tun entwickeln. Wer nicht malen kann, kann in der realen Welt und in der Welt der Kunst  viele neue und alte Gestaltungsmittel entdecken und für sich verwenden. Den Kopf befreien  von angelerntem Müll und statt dessen eigene Wege finden ist unser Ziel.

 

In der Werkpädagogik sind das Erlernen handwerklicher Fähigkeiten die Voraussetzung um  einen Gegenstand  anzufertigen, auf den ich auch als erwachsener Mensch stolz sein kann. Das kann anstrengend und manchmal Schweiß treibend sein, umso befriedigender ist dann das Endprodukt. Die verschiedensten Werkmaterialien, wie Holz, Metall, Textil, Pappe und plastische Massen können ausprobiert werden. Ein immer wichtigeres Thema ist „Upcycling“. Wir sind umgeben von Werkmaterial, wir brauchen nur Ideen.

Beide Fächer dienen im späteren Berufsleben dazu  Kindern einen Weg zu eröffnen selbstbewusste und selbstverantwortliche Erwachsene zu werden, die achtsam mit sich, anderen und unserer Umwelt umgehen. Das kann nur gelingen, wenn wir bei uns selbst damit beginnen.